Radio%attac präsentiert in der Sendung vom 17.12.07 die DVD Howard Zinn: You Can't Be Neutral On A Moving Train - Eine amerikanische Lebensgeschichte, die das Leben und Werk des "widerborstigsten und kritischsten Historikers Amerikas" dokumentiert. Hier kann die vollständige Sendung gehört werden.
Howard Zinn spricht mit Jörg Häntzschel über seine Landsleute, äussert sich kritisch über die politischen Strukturen seines Landes, den Irak-Krieg sowie die kommenden Präsidentschaftswahlen und sieht zivilen Widerstand als einzige Möglichkeit in den USA Veränderungen zu bewirken. Lesen Sie das ausführliche Interview hier.
Die 1-stündige Sendung Alltag und Geschichte auf Radio Darmstadt ist Howard Zinns Geschichte des amerikanischen Volkes und der kürzlich erschienenen DVD über das Leben Howard Zinns You Can't Be Neutral On A Moving Train - Eine amerikanische Lebensgeschichte gewidmet. Hierkann das ausführliche Sendemanuskript nachgelesen werden.
Anlässlich der Neuerscheinung des Dokumentarfilms Howard Zinn: You Can't Be Neutral On A Moving Train - Eine amerikanische Lebensgeschichte stellt David Eisermann in der Sendung Resonanzen vom 6.12.07 Leben und Werk Howard Zinns in einem ausführlichen Portrait vor.
Hocherfreuliche Nachrichten zur Frankfurter Buchmesse: Howard Zinns Geschichte des amerikanischen Volkes wurde auf Platz 2 der Sachbuch-Bestenliste gewählt, die gemeinsam von NDR, Süddeutsche Zeitung, Buchjournal und Börsenblatt veröffentlicht wird.
Im Deutschlandfunk wird heute Howard Zinns Geschichte des amerikanischen Volkes in der Sendung Politische Literatur (19.15 - 20.00 Uhr) besprochen. Unbedingt einschalten!
In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung bespricht Gerd Raeithel Howard Zinns Geschichte des amerikanischen Volkes und empfiehlt das Buch als "Amerikas Geschichte in kompakter Form und aus einer
bestimmten Perspektive", und lobt es als "sorgfältig übersetzt" und
"solide lektoriert".
Die Frankfurter Neue Presse bespricht auf ihrer Bücherseite vom 12. Juli Eine Geschichte des amerikanischen Volkes und urteilt, dass die "Geschichte des amerikanischen Volkes trotz ihrer auf Dauer etwas ermüdenden linksphilosophischen Exkursionen ausgesprochen interessant" ist.
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